„Wurzelapogäum“

gepostet am 17. Februar 2026

So der Titel einer nun nach 15 Jahren Arbeitszeit (mit Unterbrechungen) fertig gestellten Serie. Sie umfasst je eine Reihe bestehend aus 8 Blättern DIN A 4, die gerahmt und aneinander gehängt, quer eine Einheit bilden. Diverse Techniken, wie Graphit, Tusche, Collage, unterschiedlichste Papiere, Fettstifte und Kopierstifte, Druckfarben etc. habe ich angewendet. 425 Reihen (zu 8 Arbeiten) sind so entstanden, das macht 3400 Einzelblätter.

Und sicher werde ich wieder gefragt, warum so viele? Und was soll es bedeuten? Weder denke ich bewusst über die Anzahl nach, sie ergibt sich aus dem Papierkonvolut, aus dem Thema oder aus der Zahl, die mir etwas sagt und hat rückblickend immer ihre Bedeutung. Genauso verhält es sich mit dem Inhalt. Da ich meine Gedanken nicht illustriere, bin selbst ich oft überrascht, welch innerer Zusammenhang sich unbewusst herausbildete. Niemals ganz verbal deutbar, wenn überhaupt, dann empathisch nachempfinden (das wäre meine „Gebrauchsanweisung“).

Anbei eine Reihe hier zu sehen.