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Zurzeit umfasst mein Oeuvre um die 20 000 Bilder, Installationen, bemalte Hefte und Künstlerbücher (bemalte und übermalte Exemplare). Warum ich dies schreibe? Mein zweites Statement liefert die Begründung:

Künstlerisches Arbeiten ist mir gleich Atmen!

Seit nunmehr 25 Jahren bevorzuge ich überwiegend 3 Bereiche:

  • Schwarzweiße, abstrakte vorwiegend mit Tusche gestaltetet Bilder unter dem gemeinsamen Titel: „So wie Schnee, der in der Nacht fällt“
  • Bilder und Installationen zu bestimmten Themen, wie z.B. über das Leben und Werk der jüdischen Künstlerin Charlotte Salomon (1917-1943)
  • Bilder , die sich aus der Arbeit /dem Leben selbst ergeben

 

Allen Werken gemein ist die Bevorzugung experimenteller Techniken, die in Schichten möglichst auf ungewöhnlichen Untergründen aufgetragen werden. Um an das Unterbewusste anzukoppeln, arbeite ich dazu fast gänzlich aus der Vorstellung und illustriere weniger die Gedanken, sondern lasse mich selbst als erste von den so generierten Ideen überraschen. Unter diesen Gesichtspunkten versuche ich bis an eine kompromisslose Konsequenz zu gehen, um „psychographisch“ aufzumalen, was sich in Worten nicht ausdrücken lässt und somit einer Entmythologisierung des Lebens entgegen zu wirken.